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Die größten Peinlichkeiten auf der Weihnachtsfeier

Es ist wieder Weihnachtsfeierzeit in den Unternehmen und gerade diese Zeit ist bekanntlich immer eine besonders lustige. Jeder nimmt sich vor, sich gut zu benehmen und dieses Jahr auf jeden Fall aufzupassen, was und wie viel er trinkt und natürlich auch, was er den Kollegen beim Abendessen in gemütlicher Atmosphäre so alles erzählt. Denn wenn etwas einmal gesagt oder getan wurde, lässt es sich nicht mehr ungeschehen machen und kann einen gegebenenfalls noch mehrere Jahre begleiten.

Heiße Flirts, knutschen mit Kollegen, witzige Fotos in betrunkenem Zustand oder dem Chef mal ordentlich die Meinung geigen, sind keine Dinge, an die wir uns nach der Weihnachtsfeier noch gerne erinnern oder die der Karriere gut täten. Daher gilt auch hier: Überlegt Euch vorher, mit welchen Aussagen oder Handlungen Ihr auch am „Tag danach“ noch leben könnt beziehungsweise tut nichts, was Ihr im Nachhinein bereuen würdet.

Ich habe versucht, ein paar typische „Weihnachtsfeier-Peinlichkeiten“ zu sammeln, die meiner Meinung nach ein absolutes „No Go“ sind (das gilt im Übrigen für jede andere Firmenfeier auch). Wenn wir diese vermeiden, können wir uns auch am nächsten Tag noch in der Firma blicken lassen, ohne dass es uns die Schamesröte ins Gesicht treibt.

Ein Prost auf die Karriere

Erst mal ein Aperitif, dann zwei Gläser Wein, einen Digestif und zum Schluss noch drei Cocktails? Da kommt einiges im Laufe eines lustigen Abends zusammen, das die Hemmschwelle fallen und einen ausgelassen auf der Tanzfläche feiern lässt. Ich habe da schon so manche Kollegen beobachtet und weiß, wovon ich spreche.

Denkt immer daran: Fast jeder besitzt heutzutage ein Smartphone. Willst Du der Hauptdarsteller im Video oder Fotos des Tages im Firmen-Intranet sein, über das sich alle amüsieren oder das vielleicht sogar auf „Facebook“ landet? Zu viel Alkohol führt auch dazu, dass die Zunge lockerer wird und einige Dinge über unsere Lippen kommen, die wir am nächsten Tag eventuell bereuen. Den Chef beleidigen kann sogar zur fristlosen Kündigung führen. Also: Auch wenn es noch so schön ist, greift bitte nicht gedankenlos zum Alkohol, nur weil Euer Chef alles bezahlt.

Big boss is watching you

Auch wenn gute Stimmung herrscht und alle scheinbar nur ausgelassen am Feiern sind – jeder steht unter permanenter Beobachtung – und vielleicht laufen schon die Wetten, mit wem Du am Schluss abstürzen wirst. Willst Du Dir diesen Ruf in der Firma wirklich zulegen? Flirten ist erlaubt – aber mehr auch nicht. Heißes Knutschen in scheinbar stillen Ecken, Kuscheln mit Untergebenen? Geht gar nicht! Wenn Ihr Euch wirklich verliebt habt, tauscht lieber Eure privaten Nummern aus und vereinbart ein Treffen zu zweit.

Das kleine Schwarze, das tief blicken lässt

Eine Weihnachtsfeier ist für viele die Gelegenheit, sich ordentlich in Schale zu schmeißen. Das ist grundsätzlich ja auch der richtige Ansatz – aber bitte übertreibt es nicht. Ihr glaubt gar nicht, was ich da schon alles zu Gesicht bekommen habe (und was meiner Ansicht nach besser im Verborgenen geblieben wäre): Minis, die den Po nur knapp bedecken und eigentlich eher als Pulli gedacht waren, durchsichtige Oberteile, die der gesamten Belegschaft die Unterwäsche präsentieren oder Dekolletees bis zum Bauchnabel! Geht gar nicht! Feiert bitte mit Stil. Weniger sexy ist manchmal mehr: „Smart casual“ lautet der perfekte Dresscode für eine Firmenweihnachtsfeier.

Auf „Du und Du“ mit dem Vorgesetzten

Auch Dein Chef hat einen über den Durst getrunken und bietet Dir jovial das „Du“ an? Keine Sorge. Verdirb ihm den Spaß nicht und nimm es gerne an. Sei aber bitte nicht enttäuscht, wenn er sich am nächsten Tag nicht mehr daran erinnern kann und begrüße ihn im Büro zunächst sicherheitshalber lieber formal korrekt mit „Sie“. Wenn er sich erinnert und es ihm ernst ist, wird er sein Angebot gerne wiederholen.

Die Weihnachtsfeier – kein Ort, um Gehaltsverhandlungen zu führen

Alle sind gekommen, um sich zu amüsieren. Vermeide es daher, über das „Daily Business“ zu sprechen oder gar den Chef darauf hinzuweisen, dass Du ja komplett unterbezahlt bist. Gute Themen sind harmlose, wie ein neuer Kinofilm, ein Buch, das Du gerade liest oder der geplante Skiurlaub. Lästereien über Kollegen, Vorgesetzte oder die Firmenpolitik hingegen sind tabu.

Vergiss Deine guten Manieren nicht

Kommen und sich gleich den besten Platz sichern? Vergiss bitte nicht, zuerst die Gastgeber zu begrüßen. Auch beim Essen gilt: Warte, bis der Gastgeber das Buffet eröffnet hat. Sich als erste die Garnelen vom Buffet holen, während alle noch mit dem Aperitif Smalltalk machen oder der Chef die Ansprache hält, gilt als höchst unfein. Du hast Fleisch zwischen den Zähnen und die Fischgräte bleibt Dir im Hals stecken? Suche bitte umgehend die Toilette auf, um Abhilfe zu schaffen und pule nicht am Tisch in den Zähnen. Kippt Dein Glas, lege Deine Serviette darauf und biete Deinem Tischnachbarn eine Reinigung an, falls seine Kleidung beschmutzt ist.

Komm gut ins Bett

Jeder noch so schöne Abend geht irgendwann zu Ende. Denk aber vorher bitte daran, wie Du nach Hause kommst. Sonst geht es Dir wie mir und Du stehst an der Haltestelle und frierst Dir die Füße ab. Wie lange fahren die öffentlichen Verkehrsmittel? Wie ist die Nummer der Taxi-Zentrale? Und wo ist der nächste Taxi-Stand? Vielleicht gibt es ja auch einen Kollegen, der nie trinkt und mit dem Du vereinbaren kannst, dass er Dich nach Hause bringt. Denn Du willst schließlich keineswegs, dass ein schöner Abend auf dem Polizeirevier oder mit dem Verlust Deines Führerscheins endet. Denn das kann Dich im schlimmsten Fall sogar den Job kosten und dann wärst Du auf der nächsten Weihnachtsfeier nicht mit dabei – und das wäre doch sehr, sehr schade.

Kerstin

Content Marketing Manager

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