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Die besten Roadmovies: Der Weg ist das Ziel

Die coolste Art, Urlaub mit dem Mietwagen zu machen? Unternimm einfach einen ausgedehnten Roadtrip durch Dein Lieblingsland. Genieße die Freiheit, lass Dich treiben, mache dort halt, wo es Dir am besten gefällt, spüre einen Hauch von Abenteuer – kurz gesagt: Nimm mit was geht, Dein Urlaub ist schnell genug wieder vorbei.

Eines steht fest: Nach einem Roadtrip gibt es jede Menge zu erzählen. Das wissen Hollywood-Regisseure genau, weshalb sie regelmäßig neue Roadmovies in die Kinos bringen. Auch bei der Oscar-Verleihung räumen Roadmovies immer wieder ab – dieses Jahr ist „Mad Max: Fury Road“ mit zehn Nominierungen einer der heißesten Anwärter. Pünktlich zu den diesjährigen Academy Awards am 28. Februar 2016 haben wir die spannendsten, lustigsten und berührendsten Roadmovies zusammengestellt, von denen so einige mit der begehrten Trophäe ausgezeichnet wurden.

Vor allem USA-Fans kommen bei unserer Auswahl voll auf ihre Kosten, denn nach wie vor geht die Reise meist durch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Während Du Dich von den Abenteuern der meisten Protagonisten lieber nicht inspirieren lassen solltest – die Routen, die sie für ihre Roadtrips wählen, sind alle traumhaft.

Easy Rider

Von Los Angeles nach New Orleans: eine absolute Traumstrecke. Im Roadmovie schlechthin, „Easy Rider“ aus dem Jahr 1969, sind Dennis Hopper und Peter Fonda auf ihren zwei Harley Davidsons genau hier unterwegs. Pioniergeist und Freiheit sowie natürlich das Lebensgefühl der späten 1960er Jahre stehen bei gleichzeitiger Kritik der amerikanischen Gesellschaft im Mittelpunkt des Films. „Ein Mann suchte Amerika, doch er konnte es nirgends mehr finden“, so das Motto auf den Filmplakaten. Der Streifen wurde zwei Mal für den Oscar nominiert – darunter Jack Nicholson als „Bester Nebendarsteller“ – und 1969 bei den Internationalen Filmfestspiele von Cannes als Bestes Erstlingswerk ausgezeichnet.

Little Miss Sunshine

Hier geht es im gelben VW-Bus von Albuquerque nach Los Angeles, denn die kleine Olive möchte dort am Finale eines Schönheitswettbewerbs teilnehmen. Unterwegs erlebt sie mit ihrer etwas skurrilen Familie so manche Höhen und Tiefen, bevor sie endlich am Ziel angelangt: 2006 war „Little Miss Sunshine“ ein Überraschungserfolg an den internationalen Kinokassen. Neben zahlreichen Auszeichnungen, darunter der Oscar für den „Besten Nebendarsteller“ und das „Beste Originaldrehbuch“, konnte der Streifen auch kommerziell stark punkten und die Produktionskosten mehrfach einspielen.

Blues Brothers

Ihr Roadtrip endet in einer chaotischen Flucht: Die Brüder Blues planen, ihre alten Bandkollegen für ein Konzert zusammenzutrommeln und die Einnahmen an das Waisenhaus zu spenden, in dem sie aufgewachsen sind. Auf der Suche nach den ehemaligen Mitgliedern geht allerdings so einiges schief und zu Bruch. Als „The Blues Brothers“ auf die Leinwände kam, hielt er den Rekord für die meisten zerstörten Fahrzeuge in einem Film. Alleine für die Darstellung des berühmten Bluesmobils wurden 13 verschiedene Autos verwendet. Das soll kein Vorbild für Deinen nächsten Mietwagen-Trip sein, aber am Spaß den die Jungs in Chicago haben, solltest Du Dir auf jeden Fall ein Beispiel nehmen.

Fear and Loathing in Las Vegas

 Völlig durchgeknallt durch die Wüste nach Las Vegas: Auf diesen Weg machen sich in „Fear and Loathing in Las Vegas“ der Journalist Duke und sein psychopatischer Anwalt Gonzo 1971 im gemieteten Chevrolet Impala Cabriolet. Vor Ort soll Duke über das Motocrossrennen Mint 400 berichten. Während des Roadtrips durch den Westen der USA ist ihr Mietwagen vollgepackt mit Drogen. Das Duo, gespielt von Johnny Depp und Benicio Del Toro, befindet sich entsprechend die ganze Fahrt über im Rauschzustand. Die Verfilmung des Romans „Angst und Schrecken in Las Vegas“ von Hunter S. Thompson avancierte zum absoluten Kultfilm.

Into the Wild

Einmal durch die USA bis in die Wildnis Alaskas: Sean Penn führte 2007 Regie bei „Into the Wild”. Grundlage für den Film war eine Reportage von Jon Krakauer über das Leben Christopher McCandless. Nach seinem Studium spendet Christopher all seine Ersparnisse und macht sich im Sommer 1990 auf eine zweijährige Reise durch die USA. Was als Aussteigertraum beginnt, endet in der Wildnis Alaskas, wo Christopher den Winter in einem ausrangierten Bus verbringt. „Into the Wild“ punktete und war bei den Academy Awards 2008 für zwei Oscars nominiert.

True Romance

Hier schrieb Quentin Tarantino mit am Drehbuch, dementsprechend wild geht es in „True Romance“ zu: Ein junges, frisch verheiratetes Paar, gespielt von Christian Slater und Patricia Arquette, gelangt zufällig in den Besitz eines Koffers voll Kokain. Bei dem Versuch, diesen zu verkaufen, werden sie auf dem Weg von Detroit nach L.A. nicht nur von der Polizei, sondern auch von der Mafia gejagt. Selbst die Nebenrollen sind bei „True Romance“ hochkarätig besetzt: Dennis Hopper, Val Kilmer, Gary Oldman, Christopher Walken und Brad Pitt geben sich die Ehre.

Thelma & Louise

Das Finale am Grand Canyon ist spektakulär: Die beiden Titelheldinnen von „Thelma & Louise“ fahren gemeinsam in den Abgrund. Zugegebenermaßen nicht unbedingt das optimale Ende eines gelungenen Roadtrips, aber die Szenerie bleibt einzigartig. Der Film von Ridley Scott kam 1991 in die Kinos: Die zwei Freundinnen Thelma und Louise unternehmen einen Wochenendtrip in einem 66er Thunderbird, der nach einem Mord aus Notwehr in eine atemberaubende Flucht von Arkansas bis zum Grand Canyon mündet. Die Hauptrollen spielten Susan Sarandon und Geena Davis, Brad Pitt feierte mit dem Film seinen Durchbruch. Für das „Beste Originaldrehbuch“ gab es dann auch einen Oscar.

Die Reise des jungen Che

Dich zieht es eher nach Südamerika als Nordamerika? Dann haben wir last but least noch den richtigen Film für Dich. „Die Reise des jungen Che“ ist ebenfalls eine Buchverfilmung, die auf den Aufzeichnungen von Che Guevara und Alberto Granado während ihres Südamerika-Trips Anfang der 1950er basiert. Insgesamt neun Monate lang reisten die beiden mit dem Motorrad, zu Fuß, per Schiff und per Anhalter von Buenos Aires bis an die nördliche Spitze Südamerikas und legten dabei 14.000 km zurück. Einen Oscar gab es hier für den „Besten Filmsong“.

Dein absoluter Favorit ist nicht vertreten? Verrate uns das Deiner Meinung nach beste Roadmovie oder welche Strecke die schönste für einen ausgedehnten Roadtrip ist!

Sunny

Sunny Star

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