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Sunny on the Road – Mit dem Mini nach Kalabrien

In 80 Tagen um die Welt – und in 2 Tagen durch Italien! Unsere liebe Mareen hat sich mit Begleitung in ein echtes Roadtrip-Abenteuer gestürzt. Mit viel Frauenpower, lauter Musik und Kaffee haben sich die beiden auf einen knapp 1500 Kilometer langen Roadtrip von München bis zur Stiefelspitze Italiens, nach Reggio di Calabria, begeben – mit unserem treuen Sunny Cars Mini! Wir begleiten die beiden auf ihrer Reise und zeigen euch, was sie alles erlebt haben.


Österreich

Ausgangspunkt für diese Reise war München. Frühmorgens um 6 ging es los, um den morgendlichen Stadtverkehr zu vermeiden. Vor der Fahrt wurde noch einmal geprüft, ob die Warnwesten mit an Bord sind – diese sind nämlich Pflicht in Österreich und Italien. Der Motor wurde gestartet und die deutsche Grenze ohne viel Verkehr bald hinter sich gelassen. Ein letzter Stopp um die Vignette (und optional auch gleich die Maut für den Brenner) zu kaufen – dann konnten unsere Mädels erstmal während der Fahrt den Sonnenaufgang hinter der wunderschönen Berglandschaft Österreichs bewundern. Steile Felsen, grüne Wiesen und weiter Himmel – das Paradies ist manchmal direkt um die Ecke. In Innsbruck angekommen, war es dringend Zeit für die erste Kaffee-Pause. Frisch gestärkt ging es dann im Sunny-Mini weiter über den Brenner Richtung Bozen. Der geschichtsträchtige Grenzpass führt direkt durch die Alpen und bietet durchgehend beeindruckende Ausblicke.

Italien – Tag 1

Der Großteil des Sunny Roadtrips führte durch Bella Italia. Wer sich ein wenig die Beine vertreten will und dabei noch eine atemberaubende Aussicht genießen will, der sollte einen Spaziergang am Gardasee machen. Ein absolutes Muss ist ein Besuch von Verona, der Heimatstadt von Romeo und Julia. Ganz im Sinne der italienischen Gemütlichkeit gab es dann für die beiden noch eine wohlverdiente Pause, um Kraft zu tanken. Und wie erholt man sich am besten von so einer langen Fahrt? Richtig, mit einem leckeren Kaffee in der Kulturhauptstadt Florenz.

Da unsere Mädels einen straffen Zeitplan hatten, konnten sie leider keinen genaueren Blick auf die antiken Bauwerke und Monumente werfen. Was ihr euch in Florenz allerdings nicht entgehen lassen dürft, erfahrt ihr hier. Also, gemütlich den Kaffee ausgetrunken und weiter ging es! Vorbei an toskanischen Olivenhainen und romantischer Hügellandschaft, erreichten die beiden die nächste und auch letzte Station des ersten Tages: Rom. Nach knapp 1000 Kilometern Fahrt durften sich das Duo dann in der Nähe der Hauptstadt in einem Hotel am Meer ausruhen und Kräfte tanken für den nächsten Tag. Buona notte!

Italien – Tag 2

Nach dem Fahr-Marathon des ersten Tages begann der nächste etwas ruhiger. Denn gibt es etwas Schöneres, als früh am Morgen den Blick auf das wunderschöne Meer zu genießen? Auch hier das Motto: Nicht ohne unseren Mini! Er durfte natürlich auch ein paar Runden am Strand drehen. 😉

Mit unserem „Italicar“ fuhren Mareen und ihre Begleitung dann weiter Richtung Neapel. Endspurt, nur noch knapp 500 Kilometer bis zum Ziel! Während bei uns schon der Herbst vor der Tür steht, konnten die beiden noch die letzten Sonnenstrahlen im Süden Italiens genießen. An den endlosen Straßen der Amalfiküste entlang, näherten sie sich langsam aber sicher der Spitze des Stiefels. Hier wurden auch noch einige Pausen gemacht, denn von den Ausblicken kann man einfach nicht genug bekommen. Steile Klippenwände, an die sich die kleinen Städtchen schmiegen und der Blick über das weite Meer – einfach traumhaft.

Trotz aller Klischees über die italienische Fahrweise, kamen alle schlussendlich unversehrt in Kalabrien an. Was für eine Tour, wir sind stolz auf euch! 🙂

 

 

 

Sunny

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Kommentare

Jürgen

11 Oktober 2018 | 4:33 pm | Kommentieren auf Jürgen

WOW - und das ganze in nur 2 Tagen! Gratuliere und jetzt erholt euch aber mal!

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